|
Schopenhauers, Solgers,
Fichtes und
Nietzsches nehmen die Erwägungen Wagners eine zentrale Stelle ein, da er die körperliche Gebärde (als anthropomorphe Architekturminiatur) aus der Musik ableitet. In einer Schritt für Schritt vorgehenden Ableitung wird letztlich die gesamte Gestaltung des Festspielhaus- Innenraums erklärbar. Der abschließende
Teil der
Abhandlung betrachtet die architekturgeschichtlichen Aspekte des Festspielhauses, ohne jedoch die einleitenden theoretischen Erwägungen aus dem Auge zu verlieren. Dieser Text kann durchaus isoliert gelesen werde, falls sich der Leser nicht mit den spekulativen Überlegungen und Ableitungen der ersten drei Abschnitte auseinandersetzen will. |