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Skizze 2, (unten):
Der Fischer pirscht im Uhrzeigersinn und fischt gegen den
Uhrzeigersinn; der Hecht kann den Köder evtl. sofort nach dem
Einschlag attackieren; bis zum Ausfischen des Köders vor die
Rutenspitze besteht die Möglichkeit, daß ein Fisch die Beute
ergreift, denn dieser hat immer ausreichendes Freiwasser bzw. genug
Wassertiefe unter dem Bauch, um diesen nicht nur im rechts offenen
Bogen sondern auch schräg von unten zu ergreifen; (oben):
Der Fischer pirscht gegen den Uhrzeigersinn und fischt im
Uhrzeigersinn; der Fischer kann nun den Köder nicht parallel zum
Ufer plazieren, denn der Hecht bedarf einer gewissen Freiwasserzone zum
Ufer hin, um den Köder ohne Bodenberührung im rechten Bogen
und von unten zu ergreifen; dadurch ist auch der Streckenabschnitt, in
dem ein Anbiß erfolgen könnte, reduziert; indem der Hecht
den Köder leicht schräg von unten faßt, kippt ein
Barsch oder Zander mit den stacheligen Strahlen der Rückenflosse
nach außen; das ermöglicht das problemlose Verschlingen der
Beute nach einer 90°-Drehung im Maul.
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